
Ein ganz besonderer Nachmittag
Es gab im Provinzhaus Besuch von Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz.

Es gab im Provinzhaus Besuch von Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz.

Meine Batterien sind völlig leer! Ich fühle mich, als hätte man mir den Stecker gezogen! Ich muss dringend meine Akkus aufladen!

Die Vorsehungsschwestern gehen ins Gespräch mit Schülerinnen der 8. Klasse. Ein Eintauchen in eine ganz andere Welt.

Erinnern Sie sich noch an die meist echt niveaulosen sog. „Blondinenwitze“? Schrecklich diskriminierend und niveaulos unterstellen sie doch den Blondinen extreme Dummheit.

Wie in vielen Ordensgemeinschaften wird auch bei den Vorsehungsschwestern gewählt. Nach Ablauf der Leitungsperiode sind auch mal andere Leitungskräfte dran.

Zahlreiche Gäste und Schwestern genossen am sonnnigen Sonntagnachmittag das gesellige Beisammensein bei frühlingshaften Volksliedern.

Im Impuls für die diesjährige Fastenzeit habe ich über das „Nein“ geschrieben. Konsequenterweise soll es jetzt zu Ostern um das „Ja“ gehen.

Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit, in der wir Christen uns auf Ostern vorbereiten. Für viele Menschen ist die Fastenzeit mit Verzicht auf Schönes verbunden, mit einem irgendwie asketischen Vorsatz und mit der ernüchternden Erfahrung, hehre Vorsätze mal wieder nicht durchzuhalten.

Die nächste Videobotschaft aus Curitiba / Brasilien gibt uns Einblicke über die Themen der zweite Woche und die Wahl der neuen Geralleitung.

In diesem Video erzählt sie von der Arbeitsweise und den Themen beim Generalkapitel. Was macht eine Vorsehungsschwester 2025 aus?

Alle fünf Jahre findet das Generalkapitel unserer internationalen Ordensgemeinschaft statt. In diesen Tagen begeben sich die gewählten Delegierten (Schwestern) und die jeweilige Leiterin aus Deutschland, Niederlande, Indonesien, Malawi, Brasilien und die Schwestern der Generalleitung auf den Weg ...

Es gibt wohl kein Fest im Laufe des Kirchenjahres, das eine solche Anziehungskraft ausübt wie das Weihnachtsfest. Die vollen Kirchen, das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern, die Gemeinschaft von Jung und Alt, ...

Haben Sie einen Lieblingsplatz? Irgendwo in der Natur, in Ihrer Wohnung oder auch in einer stillen Kapelle? Was macht diesen Platz oder Ort so besonders für Sie? Gibt eine tolle Aussicht? Ist es schön hell oder im Gegenteil gemütlich schummrig? Ist es vielleicht besonders still? Genießen Sie dort eine bestimmte Atmosphäre oder verbinden eine schöne Erinnerung damit?

Wenn die Tiefgarage mit ihrem besonderen Flair ruft, kann selbst der Sonnenschein nicht mithalten. Die Verzauberung durch Wort, Bild und Musik lädt in eindrücklicher Weise dazu ein, sich auf neue Wege zu begeben.

"Effata - Öffne dich!" war das Leitthema des Gottesdienstes unter freiem Himmel am Provinzhaus. Zahlreiche Gäste feierten mit.